Über 40 deutsche Banken sind an der Verwahrung von Krypto-Vermögenswerten interessiert

Von Marko Vidrih über die Hauptstadt

Mehr als 40 deutsche Banken sind nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes Anfang dieses Jahres an Lizenzen für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte interessiert, berichtet die lokale Veröffentlichung Handelsblatt .

Die deutschen Behörden haben auf die fünfte EU-Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche reagiert und regulierten Finanzinstituten gestattet, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sowie Aktien und Anleihen zu betreiben. Nach der Definition sind Kryptowährungen digitale Darstellungen eines Wertes, der von keiner Zentralbank oder öffentlichen Einrichtung ausgegeben oder garantiert wurde und nicht den rechtlichen Status von Währung oder Geld hat. Es sind nicht nur Kryptowährungen enthalten, sondern auch Token oder Münzen, die als Krypto-Assets behandelt werden.

Die hohe Nachfrage nach Crypto-Custodial-Lizenzen zeigt einerseits, dass Unternehmen zunehmend Blockchain-Technologie einsetzen, aber auch das Ergebnis neuer Gesetze.

Laut Handelsblatt hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits über 40 Banken & # x27; Interessen am zukünftigen Krypto-Depotbankgeschäft.

Autor: Marko Vidrih

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